die Qualität
In allen Aspekten wurde auf Qualität geachtet.
Zum Beispiel, der Sensor ist für langjährige Leistung konstruiert worden. Hier sind Fertigungsdefekte, die in den ersten 100 Betriebsstunden auftreten würden, auf 0,2% der Einheiten begrenzt worden (Designvorgabe).
                  
Die Lampenhalterungen stammen auch aus Deutschland. Kein Fernost-Lieferant - ein Beweis dafür, dass man anstatt auf den Preis, auf Qualität geachtet hat. Marken-Leuchtstofflampen werden empfohlen, weil sie ihre Haltbarkeit auch schon bei früheren Serien bewiesen haben.
Wurde die Leuchte auf 75% der maximalen Leistung programmiert und es fällt ein Leuchtmittel aus, so erbringen die verbleibenden drei Leuchtröhren weiterhin 100% der programmierten Lichtmenge. Dies geschieht ohne Unterbrechung.
Bei Metall-Hydrid-Lampen ist das Ausschalten zwischendurch einfach nicht praktikabel, weil solche Lampen bis zu 15 Minuten Aufwärmzeit brauchen. Dies auch dann, wenn die Unterbrechungszeit minimal war, wie es beispielsweise bei Blitzschlägen vorkommen kann. Intelli-light-”Plus” liefert sofort die volle Lichtleistung ohne “Aufwärmzeit” nach Unterbrechungen. Die (Um-)Programmierung erfolgt mittels eines digitalen Programmiergerätes.
Bessere Lichtqualität ist von besonders großem Wert bei Feinarbeit, sowohl für die Augen der Mitarbeiter als auch für die Arbeitsqualität. Da die Beleuchtung nicht blendet, ist sie für die Arbeit von Gabelstaplerfahrern in Hochregallagern von Vorteil. (In den USA laufen schon die ersten Prozesse wegen Sehschäden, die auf schlechte Beleuchtung am Arbeitsplatz zurückgeführt werden.) Die Berufsgenossenschaften in Deutschland achten verstärkt auf die Einhaltung der gesetzlichen Minimalwerte, die deutlich höher liegen, als die früheren Werte.
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